Pre
  • Pacemaker oder andere implantierte elektronische Geräte, da elektromagnetische Felder Störungen verursachen können.
  • Schwangerschaft im Behandlungsbereich, da unvorhergesehene Temperaturveränderungen Risiken bergen könnten.
  • Metallimplantate in der Behandlungsregion, die sich stark erhitzen können.
  • Offene Wunden, akute Infektionen oder entgleiste Temperaturregulierungen.
  • Krebs im behandelten Areal, da Wärmewachstum das Tumorverhalten beeinflussen könnte; hier ist eine strenge ärztliche Abklärung nötig.
  • Starke Durchblutungsstörung oder Sensibilitätsstörungen, da individuelle Reaktionen variieren können.

Wichtige Sicherheitsmaßnahmen umfassen eine sorgfältige Patientenaufklärung, die Nutzung geprüfter Geräte, Temperaturkontrollen, geeignete Abstandseinstellungen sowie kontinuierliche Überwachung während der Behandlung. Fachkundige Anwenderinnen und Anwender arbeiten eng mit Ärztinnen und Ärzten sowie Physiotherapeuten zusammen, um eine sichere und wirksame Therapie sicherzustellen. Wenn Unsicherheiten bestehen, sollten Behandlungen verschoben und eine individuelle Beratung eingeholt werden.

Nachfolgend finden sich Antworten auf häufige Fragen rund um Diathermie. Diese Orientierung unterstützt Patientinnen und Patienten, Anwenderinnen und Anwender sowie Interessierte beim Einordnen von Behandlungen und Geräten.

Von Webteam